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Kunst und Genuss

15 Künstler in 10 „Kunststationen“ rund ums Walberla
12. September bis 31. Dezember 2015

Zum 12. Mal verwandelten sich in der Zeit vom 12. September bis
31. Dezember 2015 wieder viele Gaststätten und eine Bank in Galerien.
In 10 Ausstellungen stellten sie ihren Gästen die Werke von
namhaften Künstlerinnen und Künstlern aus der Region vor. Die
Vernissagen wurden von echter Volksmusik aus Franken umrahmt.

Preise für drei Künstler
Die zwölfte Auflage „Kunst und Genuss“ unter dem Schirm des Tourismusvereins Rund ums Walberla fand mit der Preisverleihung an die drei Hauptgewinner in der Hauptstelle der Volksbank Forchheim ihren Abschluss. Gregor Scheller als Hausherr und Hauptsponsor begrüßte unter den Gästen besonders die Künstler, Landrat Hermann Ulm (CSU), den ideellen Paten Ernst Jürgen Dahlmann sowie den künstlerischen Leiter Volker Hahn. 15 Künstler hatten ihre Werke in zehn sogenannten Genussstationen, vorwiegend Gaststätten und die Volksbank Forchheim, vom 12. September bis 31. Dezember 2015 ausgestellt. „Es ist immer spannend uns schön“, sagte Scheller.
Er dankte den Künstlern und hoffe, dass sie auch künftig die Region bereichern.
Als Vorsitzender des Tourismusvereins begleitet Helmut Pfefferle seit fünf Jahren die Aktion. Jetzt dankte er wieder vielen Mitwirkenden. Gregor Scheller stellte seine Räume für Ausstellung und Schlussveranstaltung zur Verfügung und stiftet als Hauptsponsor mit 1500 Euro den Hauptpreis. Ulm trat in die Stapfen seines Vorgängers Reinhardt Glauber und spendet den zweiten Preis mit 1000 Euro. Pfefferle dankte auch Bürgermeisterin Anja Gebhardt (SPD) aus Kirchehrenbach stellvertretend für alle fünf Gemeinden rund ums Walberla, die gemeinsam den dritte Preis mit 500 Euro spendeten.

Achtung vor dem Leben
Eine fünfköpfige Jury bewertete abschließend die Kunstwerke. Der Bildhauer Georg Behninger überzeugte dabei die Jury mit seinem Versuch, in seinen Werken die Achtung und die Liebe zum Leben umzusetzen. Das habe ihm nicht zuletzt seine Verbundenheit mit Afrika gelehrt. Behninger durfte deshalb den ersten Preis aus den Händen von Gregor Scheller entgegennehmen. „Alle Macht in der Kunst geht von Fleisch aus“, unter dieses Motto stellte Stefan Atzel seine Werke. Diese waren der Jury den zweiten Preis wert. Bürgermeisterin Anja Gebhardt übergab ihrerseits Maler Günter Paule den dritten Preis.

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